
Krebsfrüherkennung kann Leben retten
Die Chance einer erfolgreichen Behandlung ist umso höher,
je früher die bösartige Veränderung erkannt wird. Lassen Sie sich deshalb untersuchen. Rufen Sie uns an und machen Sie Ihren Termin
Tel.: 0621 637 177-0
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel zur Krebsfrüherkennung folgende Leistungen
Ab dem 20. Lebensjahr:
- Abstrich vom Muttermund (Pap-Test)
- Gynäkologische Tastuntersuchung
- Blutdruckmessung
Zusätzlich ab dem 30. Lebensjahr:
- Abtasten der Brustdrüsen und der Achselhöhlen
- Untersuchung der Haut
Zusätzlich ab dem 45. Lebensjahr:
- Untersuchung des Enddarmes
Zusätzlich ab dem 50. Lebensjahr:
- Alle zwei Jahre Mammographiescreening bis zum 70. Lebensjahr
- Einfacher Test auf Blut im Stuhl, bis zum 55. Lebensjahr jährlich, danach alle 2 Jahre
Zusätzlich ab dem 55. Lebensjahr:
- Darmspiegelung alle 10 Jahre
- alternativ Stuhltest alle 2 Jahre
Zusätzlich zu den kassenärztlichen Leistungen bieten wir Ihnen folgende Gesundheitsleistungen an. Diese können individuell sinnvoll sein und sind privat zu bezahlen.
Im Frühstadium sind sowohl gut- als auch bösartige Veränderungen der Gebärmutter und der Eierstöcke oftmals besser durch eine Ultraschalluntersuchung als durch Ertasten erkennbar.
Im Frühstadium sind sowohl gut -als auch bösartige Veränderungen der Brustdrüse häufig nicht tastbar. Durch die Ultraschalluntersuchung können bestimmte Veränderungen frühzeitig erkannt werden.
Die Mammasonographie ersetzt die Mammographie (Röntgenunter-
suchung der Brust) nicht; beide Verfahren ergänzen sich.
Dank modernster Technik wird der Abstrich vom Muttermund optimal vorbereitet und ist damit wesentlich besser beurteilbar. Zusätzliche Kontrollen entfallen.
Humane Papillomaviren gehören zu den häufigsten Verursachern von Infektionen im Genitalbereich und werden sexuell übertragen. Die High- Risk-Typen des Virus können die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verursachen, die Low-Risk-Typen sind für die Entstehung von Genitalwarzen (Condylome) verantwortlich. Hochmoderne DNA-Testverfahren erlauben einen präzisen Virusnachweis im Abstrich vom Gebärmutterhals noch bevor Zellveränderungen zu sehen sind.
Der Test weist den Blutfarbstoff Hämoglobin als Indikator für Blut im Stuhl nach und gibt einen Hinweis auf Darmkrebs bereits im Frühstadium.
Falls Blut im Stuhl nachgewiesen wird, bringt eine anschließende Darmspiegelung Gewissheit und
häufig Entwarnung, wenn andere Blutungsquellen (z.B. Hämorrhoiden oder Entzündungen) die Ursache sind. Wird bei der Darmspiegelung jedoch ein Polyp entdeckt, kann dieser meist direkt während der Spiegelung entfernt werden.
Rauchen und der Kontakt zu bestimmten Chemikalien gehören zu den Hauptrisikofaktoren, an Blasenkrebs zu erkranken.
Die Erkrankung wird häufig erst spät erkannt, da Frühsymptome meist fehlen. Mit Hilfe dieses enzymatischen Tests kann ein Eiweiß nachgewiesen werden, das fast ausnahmslos durch Blasenkrebs entsteht.
